Erdnussbutterkekse


Backen Sie sich ins Glück mit diesen einfachen Erdnussbutterkeksen – perfekt goldbraun, mit einem kreuzförmigen Muster und absolut unwiderstehlich!


Veröffentlicht: 4. Februar 2026 · Geändert: 4. Februar 2026 von Jennifer Ryan


Erdnussbutterkekse

Erdnussbutterkekse: Warum sind diese einfachen Kekse immer noch so wichtig?

Warum fühlen sich Erdnussbutterkekse immer noch so unverzichtbar, selbst in einer Welt voller aufwendiger Desserts und viraler Backtrends?
Ich habe im Laufe der Jahre Hunderte von Keksen gebacken, von Schokoladenkeksen mit gebräunter Butter bis hin zu kunstvoll verzierten Ausstechplätzchen, aber Erdnussbutterkekse sind immer noch meine absoluten Favoriten. Sie sind unkompliziert, unglaublich wohltuend und sofort vertraut. Man braucht weder besondere Küchengeräte noch ausgefallene Zutaten. Man braucht weder perfektes Timing noch besondere Dekorationselemente. Was man braucht, ist eine Schüssel, einen Löffel und die Bereitschaft, sich etwas Zeit zu nehmen, damit der Teig abkühlen kann.
Diese Erdnussbutterkekse sind keine Neuerfindung, sondern einfach zuverlässig. Sie sind die Art von Keksen, die man auf Schulbasaren, Festtagsplatten und spätabends auf der Küchentheke findet. Sie erinnern uns daran, dass Backen nicht kompliziert sein muss, um Freude zu bereiten, und dass die besten Rezepte oft die sind, die sich kaum verändert haben.

Was unterscheidet Erdnussbutterkekse von anderen Keksen?

Was ist es an Erdnussbutterkeksen, das ihnen einen so unverwechselbaren Charakter verleiht?
Anders als butterreiche Zuckerkekse oder schokoladenlastige Brownies bieten Erdnussbutterkekse eine gelungene Mischung aus süß und herzhaft. Erdnussbutter liefert Fett, Eiweiß und Salz und macht den Keks dadurch reichhaltiger und sättigender, als es seine Einfachheit vermuten lässt. Deshalb reifen Erdnussbutterkekse auch so gut: Sie bleiben länger weich und entwickeln nach dem Backen sogar noch mehr Aroma.
Die Textur ist genauso wichtig. Richtig zubereitete Erdnussbutterkekse sind innen zart und haben leicht knusprige Ränder. Sie zerbröseln nicht wie Mürbeteiggebäck und knacken nicht wie Biscotti. Stattdessen zergehen sie beim Hineinbeißen sanft auf der Zunge und hinterlassen einen anhaltenden, erdigen Erdnussgeschmack, der nicht aufdringlich süß wirkt.
Und dann ist da noch das Kreuzmuster. Mit einer Gabel eingedrückt, dient es nicht nur der Dekoration, sondern sorgt auch für ein gleichmäßiges Backen des Teigs. Aber mehr noch: Es ist ein optisches Zeichen, das einem sofort verrät, welche Art von Keks man gleich essen wird. Keine Erklärung nötig.

Auch bei einer kurzen Zutatenliste spielt jede Komponente eine wichtige Rolle für Geschmack und Textur.

  • Butter Sie verleiht dem Ganzen Reichhaltigkeit und Struktur, während gesalzene Butter die Ausgewogenheit verbessert und die natürliche Salzigkeit der Erdnussbutter ergänzt.
  • Kristallzucker hilft dabei, leicht scharfe Kanten zu erzeugen, brauner Zucker Verleiht Feuchtigkeit, Weichheit und einen angenehm zähen Nachgeschmack.
  • Erdnussbutter ist die Hauptzutat, die für den intensiven Geschmack und die cremige Textur sorgt, die diese Kekse auszeichnen.
  • Eier den Teig zusammenbinden, Mehl bietet genau die richtige Festigkeit, damit die Kekse ihre Form behalten, ohne auszutrocknen.
  • Eine Mischung aus Natron und Backpulver sorgt für ein sanftes Aufgehen der Kekse und hält sie zart, anstatt sie kuchenartig werden zu lassen.
  • Ein kleines eine Prise Salz schärft den Gesamtgeschmack, wodurch die Süße intensiver und der Erdnussgeschmack ausgeprägter wird.

Der Erfolg dieses Rezepts beruht auf Ausgewogenheit: Jede Zutat hat ihren Zweck, und nichts ist überflüssig.

Warum ist das Kühlen des Teigs so wichtig?

Lohnt sich das Warten wirklich, wenn man jetzt einfach nur Kekse will?
Ja, absolut. Das Kühlen des Teigs ist das, was gute Erdnussbutterkekse von wirklich großartigen unterscheidet. Während der Stunden im Kühlschrank festigen sich die Fette, das Mehl quillt auf und die Aromen intensivieren sich. Wenn der Teig in den Ofen kommt, verläuft er langsam und gleichmäßig, anstatt zu einem flachen Klumpen zu zerlaufen.
Das Ergebnis ist ein dickerer Keks mit besserer Konsistenz und intensiverem Geschmack. Das Weglassen des Kühlens spart zwar Zeit, geht aber auf Kosten der Struktur. Und bei einem so einfachen Rezept ist die Struktur entscheidend.
Betrachte Entspannung nicht als Unannehmlichkeit, sondern als Teil des Prozesses – ruhig, geduldig und zutiefst lohnenswert.

Wie formt man Erdnussbutterkekse, ohne zu viel darüber nachzudenken?

Spielt die Form der Kekse wirklich eine Rolle, wenn der Teig so gut schmeckt?
Das stimmt, aber anders als man vielleicht denkt. Gleichmäßige Teigkugeln sorgen für gleichmäßiges Backen, sodass weder die Ränder zu dunkel noch die Mitte roh ist. Das mit der Gabel eingedrückte Gittermuster ist kein Zeichen von Perfektion, sondern Ausdruck der Absicht.
Durch leichtes Andrücken des Teigs backt er gleichmäßig durch, ohne zu sehr zu verlaufen, während die Zinken der Gabel Rillen erzeugen, die im Ofen schön bräunen. Das Eintauchen der Gabel in Zucker vor dem Andrücken verhindert nicht nur das Ankleben, sondern sorgt auch für eine feine Knusprigkeit an der Oberfläche.
Das ist Backen in seiner sinnlichsten Form. Man spürt, wann der Teig die richtige Konsistenz hat. Man sieht, wann die Kekse fertig sind. Kein Rätselraten, nur Wiederholung, Rhythmus und Vertrauen.

Wie backt man am besten Erdnussbutterkekse, ohne dass sie austrocknen?

Woran erkennt man, dass Erdnussbutterkekse fertig sind, wenn sie noch weich aussehen?
Der Schlüssel liegt darin, sich mit der Zeit allein auf die optischen Merkmale zu verlassen. Erdnussbutterkekse sollten mit leicht goldbraunen Rändern und einem noch etwas weichen Kern aus dem Ofen kommen. Sie festigen sich beim Abkühlen weiter und werden genau so fest, dass sie ihre Weichheit behalten.
Zu langes Backen ist der häufigste Fehler. Zehn Minuten können perfekt sein. Elf Minuten sind möglicherweise zu lang. Wenn Sie jeweils nur ein Blech in der Mitte des Ofens backen, haben Sie die volle Kontrolle und erzielen gleichmäßige Ergebnisse.
Lässt man die Kekse kurz auf dem Backblech ruhen, bevor man sie auf ein Kuchengitter legt, behalten sie besser ihre Form und backen in Ruhe fertig. Diese kurze Pause macht einen deutlichen Unterschied in der Konsistenz.

Wie bewahrt man Erdnussbutterkekse am besten auf, damit sie frisch bleiben?

Nach dem vollständigen Abkühlen lassen sich Erdnussbutterkekse in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur mehrere Tage lang wunderbar aufbewahren. Ihr natürlicher Fettgehalt verhindert, dass sie zu schnell austrocknen.
Für eine längere Lagerung lassen sie sich hervorragend einfrieren. Gebackene Kekse können eingefroren und nach Bedarf aufgetaut werden, oder man friert Teigportionen ein und backt frische Kekse, wann immer einen die Lust darauf packt. Es gibt kaum etwas Schöneres, als immer Keksteig parat zu haben.

Erdnussbutterkekse

Erdnussbutterkekse

Jennifer Ryan
Weich, zäh und voller reichhaltigem Erdnussbuttergeschmack – diese Erdnussbutterkekse sind ein wahrer Klassiker, der auf der Zunge zergeht!
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Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Ruhezeit 4 Stunden
Gesamtzeit 4 Stunden 25 Minuten
Gericht Nachtisch, Imbiss
Küche amerikanisch
portionieren 24
Kalorien 127 kcal

Ausrüstung

Zutaten
 
 

Anleitungen
 

  • Die weiche Butter in einer großen Rührschüssel cremig rühren, bis die Masse glatt und hell ist, etwa 2 Minuten lang.
    112 Gramm gesalzene Butter
  • Geben Sie den Kristallzucker und den braunen Zucker hinzu und rühren Sie weitere 2 Minuten, bis die Mischung hell und luftig aussieht.
    100 Gramm Kristallzucker, 110 Gramm hellbrauner Zucker
  • Die Erdnussbutter unterrühren, dann das Ei hinzufügen und so lange mischen, bis alles gut vermengt und glatt ist.
    130 Gramm cremige Erdnussbutter, 1 großes Ei
  • In einer separaten Schüssel Mehl, Natron, Backpulver und Salz verquirlen.
    160 Gramm Weizenmehl, ¾ Teelöffel Backpulver, ½ Teelöffel Backpulver, Prise Salz
  • Die trockenen Zutaten zur Erdnussbuttermischung geben und vorsichtig vermengen, bis alles gerade so vermengt ist. Sobald kein trockenes Mehl mehr vorhanden ist, aufhören zu mischen.
  • Den Teig zu einer flachen Scheibe formen, fest einwickeln und mindestens 2–4 Stunden (maximal 24 Stunden) im Kühlschrank ruhen lassen. Durch das Kühlen behalten die Kekse ihre Form und die Konsistenz wird verbessert.
  • Heizen Sie den Backofen auf 190 °C (375 °F) vor, sobald Sie mit dem Backen beginnen möchten. Legen Sie die Backbleche gegebenenfalls mit Backpapier aus oder fetten Sie sie leicht ein.
    Ofen auf 190 °C oder 375 °F eingestellt, was die Temperatur zum Backen anzeigt.
  • Formen Sie aus dem gekühlten Teig Kugeln von etwa 3 cm Durchmesser und legen Sie diese mit etwas Abstand auf das Backblech.
  • Drücken Sie mit einer Gabel vorsichtig ein Gittermuster in die Oberseite jedes Teigballs.
  • Backen Sie jeweils ein Blech auf der mittleren Schiene 9-11 Minuten lang, bis die Ränder leicht goldbraun sind, die Mitte aber noch weich aussieht.
  • Lassen Sie die Kekse 1 Minute auf dem Backblech ruhen, bevor Sie sie zum vollständigen Auskühlen auf ein Kuchengitter legen. Wiederholen Sie den Vorgang mit dem restlichen Teig.

Notizen

Tipps und Tricks
  • Weiche Zentren: Nehmen Sie die Kekse aus dem Ofen, solange sie in der Mitte noch leicht weich aussehen; sie festigen sich beim Abkühlen.
  • Lass dir die Entspannung nicht entgehen: Gekühlter Teig verhindert das Verlaufen und ergibt dickere, zähere Kekse.
  • Perfekte GabelabdrückeUm ein Ankleben zu verhindern und für zusätzlichen Biss zu sorgen, tauchen Sie die Gabel vor dem Drücken in Zucker.
  • Extra Geschmack: Verwenden Sie hochwertige Erdnussbutter für den besten Geschmack.
  • Lagerung: Die abgekühlten Kekse können bis zu 4 Tage in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur aufbewahrt oder für eine längere Lagerung eingefroren werden.

Ernährung

Kalorien: 127kcalKohlenhydrat: 15GEiweiß: 2GFett: 7GGesättigte Fettsäuren: 3GMehrfachstes Fett: 1GEinfach ungesättigte Fettsäuren: 2GTransfett: 0.2GCholesterin: 18mgNatrium: 101mgKalium: 48mgFasern: 0.4GZucker: 9GVitamin A: 128IEKalzium: 15mgEisen: 0.5mg
Stichwort Kekse, Plätzchen, Keksteig, Plätzchenrezept, Kekse, einfaches Plätzchenrezept, Erdnussbutter, Erdnusssauce, warme Kekse
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Dieses Rezept beweist, dass großartiges Backen nicht kompliziert sein muss. Wenn jede Zutat bewusst eingesetzt wird, gelingt das Ergebnis mühelos und ist unglaublich befriedigend. Falls Sie nach diesen Erdnussbutterkeksen Lust auf mehr bekommen haben, probieren Sie doch auch unsere anderen Lieblingsrezepte aus, wie zum Beispiel Kekse mit weißer Schokolade, Cashewnüssen und Cranberries, Zitronenkekse, klassische Schokoladenkekse und unsere unwiderstehlichen Dalgona-Kekse mit Schokoladenstückchen. Weitere Inspirationen, Tipps und Einblicke hinter die Kulissen des Backens finden Sie auf unserer Website. sozialen Medien. Mach mit und setze das Gespräch über Kekse fort.