Die trockenen Zutaten zur Erdnussbuttermischung geben und vorsichtig vermengen, bis alles gerade so vermengt ist. Sobald kein trockenes Mehl mehr vorhanden ist, aufhören zu mischen.
Den Teig zu einer flachen Scheibe formen, fest einwickeln und mindestens 2–4 Stunden (maximal 24 Stunden) im Kühlschrank ruhen lassen. Durch das Kühlen behalten die Kekse ihre Form und die Konsistenz wird verbessert.
Heizen Sie den Backofen auf 190 °C (375 °F) vor, sobald Sie mit dem Backen beginnen möchten. Legen Sie die Backbleche gegebenenfalls mit Backpapier aus oder fetten Sie sie leicht ein.
Formen Sie aus dem gekühlten Teig Kugeln von etwa 3 cm Durchmesser und legen Sie diese mit etwas Abstand auf das Backblech.
Drücken Sie mit einer Gabel vorsichtig ein Gittermuster in die Oberseite jedes Teigballs.
Backen Sie jeweils ein Blech auf der mittleren Schiene 9-11 Minuten lang, bis die Ränder leicht goldbraun sind, die Mitte aber noch weich aussieht.
Lassen Sie die Kekse 1 Minute auf dem Backblech ruhen, bevor Sie sie zum vollständigen Auskühlen auf ein Kuchengitter legen. Wiederholen Sie den Vorgang mit dem restlichen Teig.
Notizen
Tipps und Tricks
Weiche Zentren: Nehmen Sie die Kekse aus dem Ofen, solange sie in der Mitte noch leicht weich aussehen; sie festigen sich beim Abkühlen.
Lass dir die Entspannung nicht entgehen: Gekühlter Teig verhindert das Verlaufen und ergibt dickere, zähere Kekse.
Perfekte GabelabdrückeUm ein Ankleben zu verhindern und für zusätzlichen Biss zu sorgen, tauchen Sie die Gabel vor dem Drücken in Zucker.
Extra Geschmack: Verwenden Sie hochwertige Erdnussbutter für den besten Geschmack.
Lagerung: Die abgekühlten Kekse können bis zu 4 Tage in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur aufbewahrt oder für eine längere Lagerung eingefroren werden.